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Boxtraining

Are you up for a good fight?

„Die Faszination Boxen habe ich auch nach vielen Jahren als BOXER und später als KONDITIONS- und BOXTRAINER nie verloren!“

Jürg Brunner

Boxen verbindet taktisches Denken mit Kraft, Ausdauer Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination, und Flexibilität. „Ich zeige dir wie man das Fitnessboxen spielend erlernen kann“. Die faszinierende Sportart schult das Konzentrationsvermögen, fördert deine Fitness und das Selbstvertrauen.

Schon immer hat der Boxsport Künstler, Bildhauer, Schriftsteller, Fotografen, Filmregisseure, Schauspieler, Manager, Anwälte und Zahnärzte fasziniert. Längst ist das Boxen als modernes, besonders effektives Fitness- und Motivationstraining auch im Breitensport angekommen. In seinen intensivsten Momenten ist der Boxsport ein ungebrochenes Bild des Lebens. Immer die Spannung der Schlagkraft, des Mutes, der Verzweiflung, der Verletzlichkeit und der Schönheit.

In den letzten Jahren hat das Boxen einen deutlichen Imagewandel erfahren: weg vom brutalen Macho-Gehabe, hin zum salonfähigen Trendsport. So begeistert er weltweit Männer und Frauen, und lassen nach Feierabend mit ihren Fäusten beherzt den "Stress und Frust" raus!

Mit meiner langjährigen Erfahrung als Trainer biete ich Personal- und Fitnessboxen (maximal 2 Pesonen) für Frauen und Männer an.

 

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ManageBoxing

PersonalTraining

"Ich fliege wie ein Schmetterling und stich wie eine Biene“!

Cassius Clay

Ziel ist es, Führungsqualitäten zu stärken!

ManageBoxing steht für Präzision, Mut, Selbstverantwortung, Siegeswille, Ehrlichkeit, Selbstvertrauen, Entschlossenheit, Disziplin, Selbstbeherrschung, Würde, Beharrlichkeit, Selbsterkenntnis. Autonomie, körperliche Fitness. Um das Ziel zu erreichen biete ich das ManageBoxing an.


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FitnessBoxing

Training für Anfänger und Fortgeschrittene
(maximal 2 Personen)

Die Boxer werden bei aller Härte dazu erzogen, sich während und nach dem Kampf sportlich und fair zu verhalten. Der disziplinierte Umgang mit sich selbst ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die einen erfolgreichen Boxer ausmachen. Boxen erhöht die Fähigkeit zur Selbstverteidigung, verlangt eine sehr gute Kondition und stärkt Ihr Selbstbewusstsein! Boxen ist ein Intelligenter Sport!

Die Boxer werden bei aller Härte dazu erzogen, sich während und nach dem Kampf sportlich und fair zu verhalten. Der disziplinierte Umgang mit sich selbst ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die einen erfolgreichen Boxer ausmachen. Boxen erhöht die Fähigkeit zur Selbstverteidigung, verlangt eine sehr gute Kondition und stärkt Ihr Selbstbewusstsein! Boxen ist ein Intelligenter Sport!

Ablauf

  • Aufbau-Training
  • Boxspezifisches Aufbautraining
  • Laufschule
  • Schlagschule
  • Angriff und Verteidigung
  • Pratzenarbeit
  • Sparring
  • Technik
  • Taktik

"Für mich ist Boxen ein kompletter Sport, der Körper und Geist fordert und fördert. Boxtraining stärkt den Körper, macht stark, schnell und fit. Es schult Konzentration, Kondition und Koordination. Für mich ist es das perfekte Ganzkörpertraining!"

Dave Gabriel


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LadyBoxing

Selbstverteidigung und Schlaghemmung überwinden!
(maximal 2 Personen)

In New York ist schon länger das Boxen für Frauen in Mode. Über Mittag oder am Feierabend nehmen sie Boxlektionen beim Personaltrainer und derselbe Fitnesstand wird erreicht, mit einem entscheidenden Vorteil: Mit dem Boxen wird das Selbstvertrauen gesteigert und das Bewusstsein, sich im Notfall wehren zu können.

Das boxerische Knowhow wird mit Schlagschule, Pratzenarbeit und Sparring vermittelt. Sie lernen sich, mit wenigen gezielten Schlägen zu verteidigen. Der wichtigste Punkt ist, die Schlaghemmung zu überwinden! Im Training lernen sie durch Fitness, Punchingball, Sacktraining, Schlagschule, Sparring, Technik und Taktik, die Ängste abzubauen.

„Bei einem Angriff die lähmende Ohnmacht zu überwinden, mit der Gewissheit sich wehren zu können: Dieses Ziel möchte ich mit LadyBoxing erreichen. Für einmal dient der Sport als Mittel zum Zweck - und kehrt gleichzeitig zu den alten Ursprüngen zurück. MentalTraining hilft die Techniken effektiver anzuzeigen und schneller Stärken zu entwickeln."

Jürg Brunner

Als ehemaliger Cheftrainer vom Box Club Zürich habe ich vor 20 Jahren Selbstverteidigungskurse Frauenboxen angeboten. Meine Kollegen gaben mir damals keine grosse Chance und meinten, „Du wirst nicht eine Anfrage erhalten“! Gekommen sind 21 Frauen.

Frauen, gleich welcher Beruf, erlernen bei mir spielerisch das FitnessBoxen und Selbstverteidigung. Mit Sack- und Punchingball-Training, Schlagschule und Technik kannst Du Dampf ablassen und Dich auspowern, stärke jetzt dein Selbstbewusstsein und die körperliche Vitalität. Das Power-Training ist vielseitig, abwechslungsreich und nach trainings- und sportwissenschaftlichen Methoden gestaltet, für eine optimale Leistungssteigerung und Vitalität im Alltag. Deine persönlichen Ziele entdecken und fördern.

 

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Therapeutische Boxtraining

Stress- und Schmerzmanagement
(30 Minuten)

Immer mehr Menschen leiden unter Stress Über- oder Unterforderung. Neuro-Dynamik und Therapeutisches BoxTraining ist geeignet bei Psychische Muskuläre Dysbalance, Schmerz- und Stressabbau. Das spielerische Training löst Verspannungen auf und stärkt das Selbstbewusstsein! Das Therapeutische BoxTraining steigert Ihr Leistungs- und Durchsetzungsvermögen.


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Boxgeschichte

Die ersten nachgewiesenen Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung von Menschen fanden bereits 3000 v. Chr. In Ägypten statt. In den darauffolgenden zwei Jahrtausenden breitete sich das Boxen im ägäischen Raum aus. Der Faustkampf wurde erstmals im Jahre 688 v. Chr. in Griechenland bei den 23. Olympischen Spielen der Antike ausgetragen.

Im antiken Rom wurde der Faustkampf vor allem bei Gladiatorenkämpfen (Lederriemen mit Metalldornen), der Caestus vorgeführt. Es lässt sich jedoch nicht genau festlegen, wie alt derFaustkampf wirklich ist, da aus 7000 Jahre alten Darstellungen hervorgeht, dass auch ähnliche Kämpfe zu jener Zeit ausgetragen wurden. Die hellenistische Bronzestatue vom Faustkämpfer vom Quirinal ist hiervon ein eindrucksvolles archäologisches Zeugnis. Belege zeigen, dass auch im alten Indien, China, Korea und Russland sowie unter den Ureinwohnern Amerikas und Afrikas der Faustkampf Bestandteil von Kulten und Zeremonien war. Mit Boxen im modernen Sinne hatten diese Formen des Faustkampfes nichts zu tun. Regeln hierfür gab es so gut wie nicht.

Von Figg zu Queensberry

Die Ursprünge des modernen Boxens liegen im England des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Jahre 1681 organisierte der Herzog von Albemarle den ersten schriftlich belegten Kampf. Seit 1698 wurden im Londoner Königstheater regelmäßige Boxveranstaltungen durchgeführt. Dabei wurden die Hände in der Regel nicht bandagiert, sondern die Fingerknöchel lagen frei, was als Bare-Knuckle-Boxen bezeichnet wird. Die ersten (minimalen) Regeln der Neuzeit wurden durch den Fechtmeister James Figg aufgestellt. 1719 gewann Figg das erste offizielle Boxturnier seit der Antike und wurde Meister von England. 1743 wurde das erste größere Regelwerk (Broughton Rules) veröffentlicht, das zuweilen auch schon als erste Fassung der London Prize Ring Rules (im weiteren Sinn) gilt. Man durfte keinen Gegner mehr schlagen, der am Boden liegt, Tiefschläge waren ebenfalls verboten.

1838 wurden diese Regeln durch die London Prize Ring Rules (im engeren Sinne) abgelöst. Wichtigste Neuerungen: Die Einführung eines Boxrings, den es vorher nicht gab und das Bandagieren der Hände, um Verletzungen zu vermindern. Am 17. April 1860 kam es bei Farnborough, Hampshire, zu einem Aufsehen erregenden illegalen Boxkampf zwischen dem 33-jährigen inoffiziellen englischen Schwergewichtsmeister Thomas Sayers (seit 1857, gegen William Perry) und dem sieben Jahre jüngeren, dazu größeren und schwereren Amerikaner John Carmel Heenan, genannt „The Benicia Boy”. Nach insgesamt 37 Runden in ca. 140 Minuten stürmten Zuschauer den Ring. Der Kampf wurde als unentschieden gewertet – Beide erhielten einen Gürtel, aber nur Heenan nannte sich Boxweltmeister bzw. englischer Meister im Schwergewicht. Die Verabschiedung des „Anti-Prize Fight Act” von 1861 im Gefolge des illegalen Meisterschaftskampfes beendete praktisch diese Veranstaltungen, sehr zum Bedauern auch höherer englischer Gesellschaftsschichten.

1867–1889 Übergangsphase: „Bare-Knuckle“-Boxen und modernes Boxen existieren nebeneinander

1867, etwa 100 Jahre nach Einführung der ersten Regeln, wurden die London Prize Ring Rules von einem Bekannten des Marquess of Queensberry so verändert, dass daraus die ersten Boxregeln für das Boxen mit Handschuhen, die sogenannten Queensberry-Regeln hervorgingen. Der erste offizielle Boxweltmeister nach den Regeln des Marquess of Queensberry wurde am 7. September 1882 John L. Sullivan. Er kämpfte aber auch noch teilweise Bare-Knuckle, letztmals 1889 gegen Jack Kilraine.

Ab 1892 – Nur noch Queensberry-Boxen

Erst ab Sullivans Nachfolger Jim Corbett 1892 boxte man nur noch nach Queensberry-Art. Am 6. April 1893 fand der längste Boxkampf der Geschichte statt. Andy Bowen und Jack Burke kämpften über 110 Runden (sieben Stunden). Der Kampf endete unentschieden. Zu der Zeit gab es aber einige wichtige Regeln noch nicht. Unter anderem wurde erst ab den 1920er Jahren der Boxer, der einen Niederschlag erzielt hat, in die neutrale Ecke geschickt; vorher konnte er den aufstehenden Boxer sofort wieder zu Boden schlagen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Idee durch, dass ein zu Boden geschlagener Boxer immer bis acht angezählt wird (Mandatory-Eight-Count), vorher wurde der Kampf wieder aufgenommen, wenn der Boxer wieder aufgestanden ist. Heutzutage wird auch mit anderen Handschuhen (acht oder zehn Unzen) geboxt als Ende des 19.Jahrhunderts (vier bis sechs Unzen). Solche Regeländerungen werden aber nicht als neues Regelwerk aufgefasst. Daher sagt man, dass noch immer nach den Queensberry-Regeln gekämpft wird, selbst wenn der Kampfablauf heute ein anderer ist.

Bei den Olympischen Spielen 1904 in St. Louis feierte der Boxsport seine Premiere als olympische Sportart. 1906 wurde in Köln der SC Colonia 06 gegründet und ist damit der älteste aktive Amateur-Boxclub Deutschlands. Am 5. Dezember 1920 schlossen sich in Berlin unter dem Namen „Deutscher Reichsverband für Amateurboxen“ die deutschen Amateurboxer zusammen. Am 6. Dezember 1920 wurden die ersten Deutschen Meisterschaften durchgeführt. Die Sieger wurden ab diesem Zeitpunkt in einer Bestenliste registriert.

(Quelle, Wikipedia)

 


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Sporthypnose

Eine neue Stufe des mentalen Trainings

Mentales Training ermöglicht die Entwicklung vieler Fähigkeiten, über die Sportler verfügen müssen, um vom physischen Training optimal zu profitieren, in Wettbewerben Spitzenleistung zu erreichen und von Verletzungen schnell zu genesen. Leider bleibt es häufig dem Zufall überlassen, ob und wie diese Fähigkeiten erworben werden. Ein geeignetes Training erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass es gelingt, sie vollständig zu entwickeln.

Sportliche Leistungen durch Hypnose und MentalTraining NLP zu verbessern ist unter Sportlern kein Geheimtipp mehr. Sporthypnose erweitert und intensiviert gängige mentale Trainingsmethoden. Mit Ihrer Hilfe lassen sich Spannungen abbauen, Energien mobilisieren, Schmerzen von Sportverletzungen lindern, Motivation und Wettkampfleistung steigern.

Wozu das mentale Training nützlich ist

Das mentale Training betrifft eine Vielzahl von geistigen Fähigkeiten. Von diesen die wichtigste ist natürlich die, während des Wettkampfs in jenen Zustand eintreten zu können, den Sportler manchmal "die Zone" (Zone optimaler Funktionsfähigkeit) nennen.

Damit ist das Gefühl gemeint, dass man sich auf dem Gipfel der eigenen Leistungsfähigkeit befindet, was einem ermöglicht, elegant und kompetent zu agieren und besonders gute Leistungen zu erzielen. In diese Zone zu gelangen wird von vielen als etwas rein zufällig Gelingendes angesehen, doch tatsächlich lässt sich die Fähigkeit, sowohl den Entspannungs- als auch den Erregungsgrad zu beeinflussen – Faktoren, die für optimale Aktivität besonders wichtig sind durch gezieltes Training erlernen.

Ein gutes mentales Training hilft Ihnen, sich Techniken effektiver anzuzeigen und schneller Stärken zu entwickeln.

Viele Methoden die ohne HYPNOSE arbeiten sind für die Entwicklung einer durch Härte und Stärke gekennzeichneten mentalen Einstellung zweifellos von grossem Wert. Als Therapeut, Trainer und MentalCoach werde ich mich jedoch auf die Möglichkeiten der Nutzung von HYPNOSE zur Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit konzentrieren und aufzuzeigen versuchen , wie diese Möglichkeiten als Ergänzung nichthypnotischer Techniken eingesetzt werden können.

Was ist Hypnose?

Während man im normalen Bewusstseinszustand immer verschiedene Reize gleichzeitig wahrnimmt, ist in Hypnose oder Trance die gesamte Aufmerksamkeit (oder zumindest ihr grösster Teil) auf eine bestimmte Sache gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger aus den Augen verliert. Etwas "wie in Trance" zu tun, ist also ein ganz alltäglicher Zustand, den man z.B. beim Joggen, beim Lesen eines spannenden Buches oder bei einer konzentrierten Arbeit erleben kann. Bei der medizinischen oder psychotherapeutischen Anwendung wird diese Fähigkeit zur "Alltagstrance" sehr stark und so gezielt gefördert, dass sie zur Lösung körperlicher und/oder seelischer Probleme eingesetzt werden kann.

Dabei haben die verschiedenen Formen der sogenannten modernen klinischen Hypnose, mit der die meisten Hypnosetherapeuten heutzutage arbeiten, einige besondere Eigenschaften: In eine Trance zu gehen und wieder herauszukommen ist ein vollkommen freiwilliger Vorgang - bei dem Ihr Wille - etwas zu tun oder nicht zu tun, in keiner Weise eingeschränkt werden kann. (So wie Sie ja auch aus freiem Willen joggen gehen und damit wieder aufhören.)

Hypnose kann Sportlern helfen

Techniken richtig zu erlernen und Ihre Konzentrationsfähigkeit, ihr Selbstvertrauen und Ihre Willenskraft zu entwickeln, also Persönlichkeitsaspekte, die für das Erzielen maximaler Leistungen besonders wichtig sind. Auf Grund spezifischen Eigenschaften - Förderung der Entspannung, Verstärkung der Fähigkeit zu fokussieren und der Suggestibilität usw. - vermag Sporthypnose die Wirkung des mentalen Trainings erheblich zu verstärken.

Quelle: Donald R. Liggett, Sporthypnose, Carl-Auer Verlag


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NLP-Coaching

Sport MentalCoaching - GesundheitsCoaching

  • Neuro-Dynamik - Power and Balance - Unbändige Motivation. 
  • Kurzzeit Therapie mit NLP 
  • Hilfe bei Ein- und Durchschlafstörung. 
  • Hilfe bei Psychosomatischen Erkrankungen. 
  • Stop mit Rauchen - Ohne Stress und Prüfungsangst! 
  • Bietet Erleichterung bei Schulter-/Nackenverspannungen, Kopfschmerzen u.v.m. 
  • Mehr Sicherheit (auch bei Prüfungen), sprich sicheres Auftreten. 
  • Ziele systematisch entwickeln und umsetzen, um den eigene Weg konstruktiv u. kreativ zu planen! 
  • Workshop,Seminare (tageweise)! 
  • Einzelberatung (stundenweise)! 

NLP - was ist das?

NLP begreift sich als eine Methode, mit deren Hilfe man lernen kann, sich eigener oder fremder Wahrnehmungs-, Ausdrucksweisen und automatischer Denk- und Verhaltensmuster bewusst zu werden und diese (mit Hilfe des inneren, teilweise unbewussten Potentials) zu erweitern bzw. zu ändern. Hinter dem Begriff verbirgt sich eine langjährige Forschung über die Struktur subjektiver Erfahrungen (wie Menschen die Welt wahrnehmen und darauf reagieren), von Kommunikation (wie Menschen sich sprachlich ausdrucken und verständigen) und von den Verhaltensmustern (wie Menschen gelerntes speichern und automatisch wiederholen). Besondere Beachtung finden dabei die Strategien erfolgreicher Menschen, die genau beschrieben und damit für jeden zugänglich und lernbar gemacht werden, wer das möchte. Die Erkenntnisse und Inhalte des NLP tragen zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Menschen bei und bieten eine Vielzahl von Techniken zur Ziel- und Lösungsfindung bei Problemen.

Anwendung:

  • Sport MentalCoaching
  • Coaching und Therapie
  • Verbesserung von Kommunikation
  • Selbsterfahrung

Definition:

  • N = Neuro: Nerven/Gehirn wahrnehmen, denken, handeln. Neuro - engl. Wortteil mit der Bedeutung nervenursprünglich, aus dem griechischen Wortteil mit der Bedeutung Nerven, Sehnen, Muskelband. 
  • L = Linguistic: (Sprache) bewusste Analyse, gezielte Wortwahl. Linguistic - engl. Wortteil mit der Bedeutung Sprache ursprünglich von lingua lat. Zunge. 
  • P = Programming: Ziele formulieren lernen , Verhalten ändern. Programming - engl. programmieren. 

Der menschliche Modellierungsprozess:

  • Wenn ein Kind geboren wird, beginnt es die Welt mit Hilfe der fünf Sinne zu repräsentieren: Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen.
  • Wenn das Kind grösser wird, beginnt es ein Sprachsystem zu entwickeln. Es entwickelt ein Modell der Welt, das nicht mehr auf direkter Erfahrung beruht, sondern durch Sprache vermittelt ist. Mit dieser Übersetzung der sinnlichen Erfahrung in Sprache beginnt das Kind auch ein eigenes Modell von der Welt  hervorzubringen.

 

Kontakt

Jürg Brunner
Ackersteinstrasse 159
CH-8049 Zürich

info@worksport.ch

044 341 53 33



Ausbildung
Med. Masseur eidg. FA
Sportphysiotherapeut
Mental Coach
Dozent Weiterbildung
Div. medizinische Massagen

Boxer
Lizensierter Boxer
Konditionstrainer
1996 - 1999 Liz. Cheftrainer Boxclub Zürich


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